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So, 12.09.2010, 09:30 Uhr - 12:30 Uhr
Wo die Forelle wohnt
Mit Georg Huber
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Die 5 aktuellsten Naturbeobachtungen

18.07.10: Kleiner Eisvogel (Limenitis Camilla)
18.07.10: Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla)
18.07.10: Zilpzalp oder Weidenlaubsänger (Phylloscopus collybita)
18.07.10: Kohlmeise (Parus major)
18.07.10: Distelfink oder Stieglitz (Carduelis carduelis)

Zu unseren Naturbeobachtungen


Erfolgreiche Schmetterlingsexkursion PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 14:55 Uhr

Die Schmetterlingsexkursion vom 04.07.2010 mit Peter Wiprächtiger konnte durchgeführt werden. Auf den Wiesen des Hinder Ämmebergs konnte trotz der ungünstigen Verhältnisse (verzögerte Entwicklung der Schmetterlinge infolge des kalten Frühlings, z.T. bereits gemähte Wiesen) eine beachtliche Anzahl an Schmetterlingsarten festgestellt werden. Besonders hervorzuheben ist dabei der "Kleine Eisvogel".

 

Schmetterlingsjagd


Folgende Arten konnten beobachtet werden:

 
Die Alpensegler sind zurück PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 02. April 2010 um 09:22 Uhr

Alpensegler

Jedes Jahr im April kehren ca. ein Dutzend Brutpaare der Alpensegler (Apus melba) aus Afrika zurück. Sie brüten regelmässig im Kirchturm, im Dachvorsprung des Kirchenschiffes, aber auch im Dachgiebel des nahegelegenen alten Schulhauses.

Peter Stöckli hat am 30.03. mindestens 14 Alpensegler beim Anflug an den Brutplatz bei der Kirche beobachtet.

 

Beachten Sie auch unsere Naturbeobachtungen.

 

Weitere Informationen zum Alpensegler finden Sie unter:

 
Gänsesäger unter Druck PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 20. Februar 2010 um 07:35 Uhr

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach ist über die Abschüsse von Gänsesägern sehr besorgt. Neuste Studien belegen, dass die alpinen Gänsesäger eine eigenständige Population bilden. Deshalb trägt die Schweiz eine besondere Verantwortung für diese geschützte Vogelart.

Der Gänsesäger

Sempach. – Die Vogelwarte ist sehr besorgt über die zunehmende Bereitschaft einzelner Kantone, Bewilligungen zum Abschuss von Gänsesägern zu erteilen. Der jüngste Fall betrifft den Kanton Schwyz. Die Abschüsse der geschützten Vögel lösen die Probleme der gefährdeten Seeforellen und anderer Fischarten nicht. Wie die Staatskanzlei des Kantons Schwyz erkannt hat, ist nämlich der Lebensraum der Seeforelle durch bauliche Massnahmen und die Nutzung der Fliessgewässer durch Wasserkraftwerke stark beeinträchtigt.

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Die Zugvögel kehren zurück PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 28. März 2010 um 15:02 Uhr

Sturnus_vulgaris

Der Frühling kehrt zurück und mit ihm seine Frühlingsboten, die Zugvögel. Dabei richten sich die verschiedenen Arten nach einem klaren Zeitplan. Star und Bachstelze künden den Vorfrühling an, Mauersegler und Nachtigall kehren in den letzten Apriltagen zurück.

Die ersten Rauchschwalben werden meist um den 20. März gesichtet, der Hauptharst in der ersten Aprilhälfte und die letzten erst Ende Mai. Bei vielen Arten treffen die Männchen mehrere Tage vor den Weibchen ein, um einen guten Brutplatz zu besetzen.

 

Auf der Website der Schweizerischen Vogelwarte zeigt ein Kalender sehr schön und anschaulich, in welchem Monat welche Arten zu uns zurückkehren.

Haben Sie in diesem Zusammenhang eine besondere Beobachtung gemacht? Melden Sie uns diese doch mit Hilfe unseres Naturbeobachtungs-Systems.

 
Die Mehlschwalbe: Vogel des Jahres 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 21:30 Uhr

Als Vogel des Jahres wurde die Mehlschwalbe zur Botschafterin für mehr Natur im Siedlungsraum gewählt. Die kleine Kulturfolgerin hat es heute im Siedlungsraum schwer, geeignete Nistplätze zu finden.

mehlschwalbe

Das alte Sprichwort «Wo die Schwalbe nistet am Haus, ist das Glück zuhaus» scheint heute nicht mehr wichtig zu sein.Die Mehlschwalbe mit ihrem auffallenden weissen Bürzel ist von allen Schwalbenarten am leichtesten an ihrem Flug zu erkennen. Allgemein bekannt sind ihre Lehmnester, die sie in der Regel unter Hausdächern anbringt. Im Gegensatz zur Rauchschwalbe nistet die Mehlschwalbe nur ausnahmsweise im Innern von Gebäuden. Die Mehlschwalbe nistet kolonienweise, und ihre Nester kleben oft eng nebeneinander.

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