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Fr, 29.08.2014,20.15 Uhr – ca. 22.00 Uhr
Bat-Night
Exkursion für die ganze Familie

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Die 5 aktuellsten Naturbeobachtungen

21.02.13: Singdrossel
21.02.13: Singdrossel (Turdus philomelos)
17.02.13: Goldammern
17.02.13: Goldammer (Emberiza citrinella)
27.01.13: Bekassine (Gallinago gallinago)

Zu unseren Naturbeobachtungen


Aktuelle Kalender-Veranstaltung im Dezember: Der Soppensee - glitzerndes Juwel in grüner Wiesenmulde PDF Drucken E-Mail

Die letzte Wanderung im Rahmen der Kalenderwanderungen des Naturschutzvereins Ruswil führt durch die winterliche Landschaft im Westen der Gemeinde Ruswil zum glitzernden Kleinod Soppensee.

Der Soppensee im Grenzgebiet der drei Gemeinden Ruswil, Buttisholz und Menznau entstand nach der der letzten Eiszeit, misst ca. 800 mal 400 Meter und weist eine Maximaltiefe von 27 Metern auf. Noch im 17. Jahrhundert lag der See rund 1.5 m höher und war entsprechend grösser. Aufgrund von prähistorischen Funden wie Pfeilspitzen, Feuersteinen, Knochen- und Geweihteilen konnte nachgewiesen werden, dass hier schon vor rund 10'000 Jahren Menschen aufgehalten haben.

Ausgangspunkt für die ca. 11 km lange und landschaftlich sehr reizvolle Rundwanderung ist das Schulhaus Rüediswil. Sie führt über St. Ulrich, Soppestieg zum Soppensee und von da via Buholz, Schübelberg und Rüediswilermoos zurück zum Startpunkt.

Der Naturschutzverein lädt alle Interessierten zu dieser Wanderung ein. Sie ist kostenlos.  Im Anschluss wird ein kleiner Apéro offeriert.

Treffpunkt um 10:00 Uhr ist das Schulhaus Rüediswil. Der Anlass dauert bis ca. 13:00 Uhr. Bei zweifelhafter Witterung gibt Kurt Bösch (041 495 11 50) Auskunft über die Durchführung.

 
Schwalbenwurz-Enzian, Alpensegler und Langohr-Fledermaus PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 18. August 2012 um 08:44 Uhr

Abwechslungsreiche Kalenderveranstaltung im August

Ein warmer Sommerabend bildete die optimale Voraussetzung für eine weitere sehr gut besuchte und abwechslungsreiche Kalenderveranstaltung des Naturschutzvereins Ruswil. Abwechslungsweise konnten blühende Schwalbenwurz-Enziane im Hangried Gimmermee bestaunt, im Kirchturm die Alpensegler-Kolonie besucht und Wissenswertes über Fledermäuse in Erfahrung gebracht werden.

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Abbildung: Blühender Schwalbenwurz-Enzian im Gebiet Gimmermee

 
Neue Flora Helvetica PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. April 2012 um 13:28 Uhr

Die neue Flora Helvetica ist erschienen im Moment beim Haupt-Verlag zum Vorzugspreis von CHF 119.- statt CHF 148.- erhältlich (www.flora-helvetica.ch).
Die neue Flora Helvetica bringt einige Änderungen mit sich, vor allem ist sie der neuen Systematik (nach APG III) angepasst. Als Beispiel ist die vormalig grosse Familie der Rachenblütler auf relative wenige Gattungen zusammengeschrumpft.

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Ausserdem erscheint parallel bald (laut Haupt-Verlag ab ca. Mitte Mai) eine App für iOs und Android Smartphones/Tablets. Diese soll für ca. CHF 100.- in der Profiversion und ca. CHF 80.- in der Light-Version (ab Herbst) zu erstehen sein. Was für eine Ersparnis an Gewicht im Wander-Rucksack!

 
Die Parade der Orchideen - eindrückliche Wanderung in die Gauchsrüti PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Madeleine Studer   
Samstag, den 30. Juni 2012 um 08:27 Uhr

Die Juni-Kalenderwanderung des Naturschutzvereins Ruswil lockte nicht nur Interessierte aus nächster Nähe an: es gesellten sich Teilnehmende aus Sursee, Zug, Willisau oder Adligenswil zur Wandergruppe. Man war gespannt auf die Orchideen, die es in der Gauchsrüti zu bewundern gibt.

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Ein erwartungsfroher Trupp von knapp 40 Personen begleitete den Naturschutzverein auf seiner sechsten Kalenderwanderung. Max Bütler stellte die Renaturierung des Hochstaudenrieds Gauchsrüti vor und konnte die Entwicklung zusätzlich mit Fotos illustrieren. Bruno Studer wusste mit Informationen über  die einzigartigen Verbreitungsstrategien der Orchideen Interesse zu wecken, liessen sich doch ein halbes Dutzend Arten dieser Schönheiten ausmachen. Auf der Wanderung vom Herrenwegmoos über Wäberhüsere zur Gauchsrüti und hoch zum Weiler Holz wurde auch Halt gemacht bei Hofkapellen, den wertvollen Kulturgütern unserer Gemeinde.

Weiter faszinierten etwa Beobachtungen eindrücklicher Ameisenhaufen, Flugübungen junger Turmfalken oder die zufällige Entdeckung eines Rehkitzes am Wegrand. Zum Abschluss führte der Weg durch den Schwefelwald zur Bushaltestelle Mittlerbüel.

 
Erdkröte im Rüediswilermoos PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. April 2012 um 09:56 Uhr

Die Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Arten. Der ursprüngliche Lebensraum von Fröschen, Molchen, Kröten und Salamandern, grossflächige Feuchtgebiete entlang von Flüssen und Seen sowie die Moore wurden zu einem grossen Teil zerstört. Umsomehr freuen wir uns über Beobachtungen wie die kürzlich gesichtete Erdkröte im Rüediswilermoos (siehe dazu auch unsere Naturbeobachtungen).

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Foto: Peter Stöckli 


Weitere Informationen zur Erkröte (bufo bufo) finden Sie z.B. hier:


 
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